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CFD-Verband

Ein Verband im Zeichen der CFDs

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FXFlat ist Mitglied im Contracts for Difference Verband e.V., kurz CFD-Verband. Dieser Verband, dessen Geschäftsführer aktuell FXFlat-Geschäftsführer Rafael Neustadt ist, ist die Interessenvertretung der auf den Handel mit Contracts for Difference, kurz CFDs, und Devisen spezialisierten Finanzdienstleister in Deutschland.

Organisiert im Verband sind derzeit (Stand: Dezember 2015) neben der FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH die biw Bank für Investments und Wertpapiere, CeFDex, CMC Markets Deutschland, comdirect, die Commerzbank, ayondo markets, flatex, OnVista Bank, S Broker, ViTrade, die Consorsbank, die Luther Rechtsanwaltschaftsgesellschaft mbH, WH Selfinvest SA und FXCM.


Aufgaben des Verbands

Der Verband hat sich zum vordersten Ziel gesetzt, die politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen für den Handel mit CFDs in Deutschland zu verbessern. Zu diesem Zweck stehen die Mitglieder in regelmäßigem Austausch und entwickeln gemeinsam Richtlinien. Der Verband dient zudem als Kompetenzzentrum und Ansprechpartner für die Öffentlichkeit, im Speziellen auch für Medienvertreter. Er stellt Informationen in Form von Marktstudien und Zahlen über die Entwicklung des Markts für Differenzkontrakte in Deutschland zur Verfügung. Im Fokus der Verbandsarbeit steht auch das Thema Anlegerschutz.


Anforderungen an FXFlat und die anderen Mitglieder

Wie FXFlat müssen auch die anderen Mitglieder des Verbands dessen Anforderungen erfüllen und seine Richtlinien befolgen. So haben sie etwa der Regulierung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin zu unterstehen. Zu den verbandsinternen Richtlinien gehört beispielsweise der sogenannte CFD-Kodex, ein Transparenz- und Fairnesskodex, mithilfe dessen der Verband den Schutz der Anleger fördern will.


Der CFD – im Mittelpunkt der Verbandsarbeit

Der Arbeit des Verbandes gibt der Erfolg Recht. So befindet sich der CFD als Anlageinstrument auf dem Vormarsch: Im dritten Quartal 2015 legte das gehandelte Volumen der Differenzkontrakte gegenüber dem Vorjahr um 55 Prozent zu, wie das Research Center for Financial Services aus München im Auftrag des Contracts for Difference Verbands e.V. (CFD-Verband) im Rahmen seiner vierteljährlich veröffentlichten Statistik feststellte. In den Monaten von Juli bis September handelten Anleger mit CFDs ein Volumen von 554,1 Milliarden Euro, im Vorjahreszeitraum waren es 356,9 Milliarden Euro gewesen. Ebenfalls deutlich stieg die Anzahl der Transaktionen an, von 12,6 Millionen um 58 Prozent auf 19,9 Millionen. Die Anzahl der Konten legte gegenüber dem Vorjahr um 28 Prozent zu, von gut 110.626 auf 141.819.

Der Triumphzug der CFDs liegt daran begründet, dass sie sich an und für sich für all diejenigen Anleger eignen, die die Wirkungsweise dieser Papiere verstehen und auch deren Risiken einschätzen können. Grundsätzlich lassen sich mit CFDs spekulative Strategien ebenso umsetzen wie konservative: Wer etwa eine Long-Position mit einem entsprechenden CFD absichert, agiert sogar mit einem höheren Sicherheitsbewusstsein als jemand, der lediglich den Basiswert des CFDs, also etwa die Aktie kauft – und im Falle eines Verlustes des Papiers dieses Minus eins zu eins im Depot erleidet.

Dank der Hebelfunktion von CFDs kann der Anleger dieses Hedging auch mit vergleichsweise überschaubarem Kapitaleinsatz umsetzen. Genau dieses Verständnis wollen sowohl der CFD-Verband als auch FXFlat den Anlegern nahebringen.


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