Auszeichnungen

CFD-Brokertest » Das Deutsche Kundeninstitut hat für €uro am Sonntag 17 CFD-Anbieter geprüft. Das Gros überzeugt mit breiter Angebotspalette, gutem Service und Online-Auftritt sowie zufriedenstellendem Preis-Leistungs-Verhältnis

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Klarer Sieg im Härtetest

 

FXFlat: Bestes CFD-Angebot, bestes Preis-/Leistungsverhältnis und Gesamt-Testsieger 2016

 

 

VON EMMERAN EDER
Für viele CFD-Anleger waren die Tage nach dem Brexit-Votum Festtage. Wenn es an den Börsen heftig auf und ab geht, sind die Trader in ihrem Element. Sie brauchen kräftige Kursausschläge, um an den Börsen erfolgreich zu sein.
CFD ist die Abkürzung für Contract for Difference, was Differenzkontrakt bedeutet. Damit können risikobereite Anleger und Daytrader von Kursdifferenzen profitieren. Bedingt durch die hohen Hebel dieser Produkte sind riesige Gewinne, aber auch gewaltige Verluste möglich. Anders als sonstige Finanzinstrumente wie Hebelzertifikate oder Optionsscheine werden CFDs in der Regel nicht über die Börse gehandelt, sondern direkt über einen Anbieter (Broker), bei dem vorher ein Konto eröffnet werden muss. Rechtlich gesehen sind Differenzkontrakte ein Vertrag zwischen dem Investor und seinem Broker. Der CFD-Anbieter stellt die Kurse, offeriert entsprechende Handelsmöglichkeiten und Sicherheiten.
Wegen dieser Abhängigkeit vom Broker ist die Auswahl eines guten Anbieters das A und O beim Handeln mit CFDs. Hilfestellung gibt dabei das Deutsche Kundeninstitut (DKI). Im Auftrag von €uro am Sonntag hat es bereits zum fünften Mal die CFD-Anbieter einem umfangreichen Test unterzogen.
207 Einzelkriterien flossen ein

Insgesamt hat das DKI 17 der wichtigsten in Deutschland tätigen Broker untersucht und nahm deren Kundenservice (Gewicht: 35 Prozent vom Gesamtergebnis), das Angebot (35 Prozent), das Preis-Leistungs-Verhältnis (20 Prozent) und die Internetseite (10 Prozent) in Augenschein. 207 Einzelkriterien flossen in die Wertung ein. Alle angefragten Anbieter nahmen am Test teil. Kleinere Häuser wurden nicht gecheckt. Neben einer Befragung prüften Testpersonen die Qualität der Broker ohne deren Wissen per Telefon, E-Mail und Facebook.

Alles in allem waren die Ergebnisse positiv. Vier der 17 Anbieter erhielten eine „sehr gute“ Bewertung, neun ein „gut“ und vier wurden als „befriedigend“ eingestuft (siehe S. 28 und 29). Testsieger ist wie im Vorjahr FXFlat vor IG. Überhaupt erreichten viele Broker ähnliche Ergebnisse wie im Vorjahr. Von den drei 2015 neu hinzugekommenen Häusern, X-Trade-Brokers, Admiral Markets und Onvista Bank, überzeugte X-Trade auf Anhieb und wurde im Gesamtranking Sechster. Admiral Markets landete als Neunter im vorderen Mittelfeld. Bei der Onvista Bank ist dagegen noch Luft nach oben. Sie belegte den letzten Platz.
Den größten Sprung nach vorn verglichen mit dem Vorjahr machte Ayondo Markets. Die Briten kletterten vom sechsten auf den dritten Platz und um eine Note von „gut“ auf „sehr gut“. Vice versa verlief es für GKFX, die um eine Note auf nur noch „gut“ absanken und von Rang drei auf sieben zurückfielen. Hauptgrund bei beiden war der Kundenservice, der sich entweder deutlich verbesserte oder wie bei GKFX stark nachließ.

Mängel bei E-Mail-Anfragen
Während GKFX 2015 noch einen „guten“ Kundenservice aufwies, gab es nun nur noch die Note „ausreichend“ und Rang 15. Nur ETX Capital und Onvista Bank schnitten noch mäßiger ab. Vor allem bei den E-Mail-Anfragen haperte es. Die Antworten waren ohne Bezug zu den Fragen und als standardisierte Werbemails anzusehen. ETX Capital sparte sich sogar das und beantwortete keine einzige der E-Mail-Anfragen.
Das war aber die Ausnahme. Denn 13 der 17 Anbieter wurde ein „guter“ oder „sehr guter“ Kundenservice bescheinigt. Alle verfügen über einen deutsch-sprachigen Support sowohl per Mail als auch Telefon. Hervorgetan hat sich hier die Comdirect, die beim Kundenservice die Nummer 1 ist. Sie ist in deutscher Sprache rund um die Uhr erreichbar.
Die bei anonymen Testanrufen ermittelte Qualität der telefonischen Hotlines ist hoch. Bei 87 Prozent der Kontaktaufnahmen wurde direkt der richtige Ansprechpartner erreicht. In der Warteschleife mussten die Anrufer gerade mal 42 Sekunden im Schnitt zubringen. Am längsten mit fast zwei Minuten dauerte es bei Saxo Bank, was aber immer noch erträglich ist. Länger währte es bei E-Mail-Fragen: 9,5 Stunden im Mittel. Hier stach der Gesamtsieger FXFlat hervor, der jede Anfrage innerhalb einer Stunde beantwortete.
Verglichen zum Vorjahr hat der Kundenservice jedoch in Summe etwas nachgelassen. Während 2015 bis auf ETX Capital mit „befriedigend“ alle Broker Note 1 oder 2 erhielten, wurden 2016 immerhin drei Anbieter nur mit Note 4 und einer mit Note 3 bewertet.
Beim Angebot ist der Trend dagegen umgekehrt. Wurden noch im Vorjahr drei Broker nur mit „ausreichend“ be- wertet, war diesmal keiner schlechter als „befriedigend“. Sieben der Finanz- institute erhielten sogar die Auszeichnung „sehr gut“. Dazu trug bei, dass alle CFD-Häuser webbasierte Handelsplatt- formen im Angebot haben, die das Online-Traden ohne vorherige Installation einer Software ermöglichen. Zwölf offerieren zudem zusätzlich Handelsplattformen zur Installation auf dem PC.
Bis auf S-Broker und Onvista Bank gibt es außerdem bei allen Brokern Mobile Apps für das mobile Trading. Auch ein Demokonto zu Übungszwecken wird von allen CFD-Häusern kostenlos zur Verfügung gestellt. Allerdings besteht hier bei einigen Brokern noch Verbesserungsbedarf bezüglich der Zeitdauer. ETX Capital hat den Zeitrahmen mit maximal 14 Tagen sehr eng gesetzt, während bei neun Anbietern das Demokonto zeitlich unbegrenzt eingesetzt werden kann.

Risikowarnungen ernst nehmen
Das sollten Neueinsteiger auf jeden Fall nutzen, bevor sie mit dem CFD-Trading beginnen. So können sie sich an diese spekulative Form des Handels herantasten. „Die Risikowarnungen der CFD-Broker sollten Trader dabei sehr ernst nehmen. Ein Totalverlust ist nicht bloß eine theoretische Möglichkeit“, warnt DKI-Studienleiter Jörn Hüsgen.
Schnell dahin kann daher der Vorteil sein, dass bei allen Anbietern das CFD- Handelskonto kostenlos ist. Das schließt Kontoführung, Kontoauszüge und Depotgebühren mit ein. Sonst gibt es aber durchaus große Unterschiede beim Preis-Leistungs-Verhältnis zwischen den Brokern. FXFlat, GKFX und IG liegen hier weit vor allen anderen Anbietern. Bei Inaktivität verlangen acht CFD-Häuser Gebühren, die zwischen 2,95 Euro im Monat bei S-Broker und umgerechnet etwa 32 Euro bei City Index liegen. Aufpassen müssen auch Anleger, die öfter CFDs auf ausländische Einzelaktien handeln. Nur Ayondo Markets und GKFX verlangen für EU- und US-Titel keine Gebühr. Bei ActivTrades ist positiv, dass er als einziger Broker beim Halten einer Position über Nacht sowohl bei Long- als auch Short-Positionen keine Finanzierungsgebühren er- hebt. Alle anderen berechnen diese bei Short- und die meisten auch bei Long- Anlagen. Der Telefonhandel ist außer bei Comdirect bei allen Häusern kostenfrei, dieses Angebot fehlt aber bei Flatex und Onvista Bank ganz.
Die sind dafür onlineaffin. Während die beiden Schlusslichter bei der Gesamtwertung sonst eher bescheiden abschneiden, erhalten sie in der Kategorie „beste Webseite“ ein „sehr gut“ oder „gut“. Dafür haben Broker wie Ayondo Markets und WH Selfinvest, die im Gesamtranking weit vorn platziert sind, bei ihrer Internetseite Nachholbedarf und landen in dieser Kategorie auf den hinteren Plätzen. Insgesamt wurden die Webseiten der Anbieter aber als nutzerfreundlich empfunden. Sie zeichnen sich meist durch übersichtliche Gestaltung und klare Verweisstruktur aus.

Fazit: Im Durchschnitt haben sich die Leistungen der Anbieter verglichen mit 2015 leicht verbessert. Beim wichtigen Kundenservice ist aber eine geringfügige Verschlechterung zu verzeichnen. Auffällig ist, dass einige Anbieter wie Comdirect oder GKFX in manchen Kategorien spitze sind, in anderen dagegen ausgesprochen mäßig.

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Glossar

CFD: Der Begriff CFD wird als Abkürzung für Contract for Difference benutzt, was auf Deutsch Differenzgeschäft heißt. Damit spekulieren Anleger auf die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskursen von Basiswerten. Das sind in der Regel Indizes, Aktien, Währungen oder Rohstoffe. Der Basiswert selbst wird nicht physisch erworben. CFD-Anleger können auf steigende oder fallende Kurse des Basiswerts wet- ten. Geht die Spekulation schief, kann es sein, dass Trader viel Geld nachschießen müssen, wenn ihr eingesetztes Kapital aufgebraucht ist. Da die Verluste enorm sein können, sollten nur risikofreudige Anleger CFDs nutzen.
Hebel: CFD-Anleger müssen beim Broker nur einen kleinen Teil des Basiswerts als Sicherheitsleistung auf ihrem Konto hinterlegen. Falls ein Anleger auf einen höheren DAX setzt, kann er beim Level von 9400 Punkten mit nur 94 Euro agieren. Der Trader bewegt also mit 94 Euro Einsatz 9400 Euro. Steigt der DAX von 9400 auf 9494 Zähler, erzielt ein Indexinvestor, der 9400 Euro angelegt hat, 94 Euro Ertrag, was einem Prozent Rendite entspricht. Der CFD-Käufer gewinnt auch die Differenz von 94 Euro. Da er aber nur 94 Euro investiert hat, hebelt er den Ein-Prozent-Gewinn mit dem Faktor 100. Er macht 100 Prozent Gewinn, verdoppelt das Anlagekapital also. Fällt der DAX nur um ein Prozent, also um 94 Punkte, wird der Ver- lust auch mit dem Faktor 100 gehebelt. Der CFD-Trader verliert 94 Euro, was 100 Prozent Verlust oder Totalverlust heißt.

SO WURDE GETESTET

Testverfahren
Das Deutsche Kundeninstitut (DKI) hat für €uro am Sonntag Angebot, Leistungen und Servicequalität von CFD-Brokern getestet. 17 Anbieter wurden geprüft. Im Vergleich zum Vorjahr wurden die Anbieter Admiral Markets, Onvista Bank und X-Trade Brokers neu in die Erhebung aufgenommen. Das angewendete Testdesign basiert auf dem „Kano-Modell“. Es handelt sich hierbei um einen empirisch überprüften Ansatz, der den Zusammenhang zwischen der Erfüllung von Kundenanforderungen und der Kundenzufriedenheit beschreibt.
Die Daten wurden auf fünf Wegen erhoben: Umfrage bei den Anbietern, Testanfragen via Telefon, E-Mail und Facebook sowie Analyse der Internetseiten hinsichtlich Serviceangebot und Informationsgehalt. Insgesamt wurden 207 Einzelkriterien in etwa 425 Kundenkontakten geprüft. Die Ergebnisse der Studie beziehen sich allein auf den Bereich „CFD-Handel“. Soweit der Broker weitere Produkte anbietet, ist dieses Angebot nicht Gegenstand des Tests geworden.

Testkategorien
Das Gesamtergebnis setzt sich aus den Ergebnissen von vier Kategorien zusammen: Mit 35 Prozent gewichtet wurde die Kategorie Angebot. Die Kategorie basiert einerseits auf Kriterien bezüglich der quantitativen und qualitativen Handelsmöglichkeiten wie zum Beispiel die Anzahl der zur Verfügung stehenden CFD-Werte (quantitativ) oder die Möglichkeit des mobilen Tradings und die zur Verfügung stehenden Orderarten (qualitativ). Zum anderen wurden hier die Analysemöglichkeiten und Funktionsumfänge der Handelsplattformen sowie die Regulierung und Transparenz der Broker be- wertet.
Die Kategorie Kosten wurde mit 20 Prozent gewichtet. Zu den verglichenen Kosten zäh- len etwa die Spreads, Finanzierungsgebühren beim Halten einer Position über Nacht, Kommissionen für EU-/US-Aktien-CFDs, Depot- gebühren und Inaktivitätsgebühren. Ferner gab es Punktabzüge für Mindesteinlagen und Mindestordermengen.
Auf Basis der Ergebnisse der Kategorien Kosten und Angebot wurde das Preis-Leis-tungs-Verhältnis ermittelt. Dieses ist indirekt über die Kosten und das Angebot im Gesamtergebnis enthalten.
Der Kundenservice floss mit 35 Prozent Gewichtung in das Gesamtergebnis. Hier wurden zum einen die Serviceangebote (zum Beispiel Seminare vor Ort, Webinare, Live Trading Events) bewertet. Zum anderen fan- den in der Kategorie die Resultate aus den Testanfragen via E-Mail, Telefon und Face- book Berücksichtigung, etwa die Schnelligkeit, Kompetenz und Freundlichkeit, mit der Anfragen erwidert wurden.
Die Kategorie Internetangebot wurde mit zehn Prozent gewichtet. Untersucht wurden die Nutzerfreundlichkeit, der Informationsgehalt sowie die Serviceangebote, die auf den Websites der Broker angeboten werden.


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FXFlat auf Platz 1 des Broker-Rating 2015 beim FUCHS-Report

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Das Team von FXFlat freut sich sehr über die großartige Auszeichnung im Broker-Rating 2015 des unabhängigen Fuchs Report.

FXFlat landete im Ranking auf Platz 1 von 23 verglichenen Anbietern, die nach dem Prinzip des Mystery-Shopping alle 23 Anbieter getestet haben und sich dabei ausschließlich in die Perspektive des Interessenten und potenziell künftigen Kunden begeben haben.

Fuchs Report versetzte sich für die Studie demnach in die Lage eines Traders. Dabei orientierten sie sich bei ihrem Markt- und Anbietertest somit an den konkreten Erfahrungen und Erlebnissen mit den von ihnen getesteten Online-Plattformen, die jeder andere Kunde auf der Suche nach einem Anbieter genau so machen würde.

Fazit: FXFlat hat einen großen Sprung nach vorn gemacht. Angebot, Service, Beratung und Ausbildung empfand der Fuchs Brief als perfekt.

Vielen Dank an das Team von Fuchs Briefe für diese Auszeichnung, die uns in unserem Weg bestätigt!

Den 9-seitigen Broker-Test finden Sie ab sofort auch online auf unseren Seiten hier.

Unsere Kunden über FXFlat

Jörg Schmidt, DaytradingSignal.de / Trader-Stammtisch.de

Seit über 7 Jahren erlebe ich die Entwicklung von FXFlat als Trader und Partner. Dabei stehen Kundenservice und Fairness immer an oberster Stelle. Ich freue mich auf viele weitere Jahre sehr guter Zusammenarbeit.

Jörg Schmidt, DaytradingSignal.de / Trader-Stammtisch.de

Hakan Özal

Erfolg beruht auf einer vertrauensvollen Partnerschaft. Und diese wird bei FXFlat sehr groß geschrieben. Danke dafür!

Hakan Özal

Albert Anderson

Seit Jahren nutze ich FXFlat für meine Wertpapiergeschäfte. Ich habe über FXFlat weltweit Zugriff auf die Kapitalmärkte und kann mein Portfolio exakt nach meinen Vorstellung aufstellen und dank Eures Webtraders bleibe ich überall und jederzeit flexibel. Weiter so FXFlat!

Albert Anderson

Lothar Albert, Geschäftsführer von TRADERS´

Wir arbeiten schon seit vielen Jahren mit der FXFlat Wertpapierhandelsbank zusammen und haben deren tolle Entwicklung genau beobachtet. Wir finden es großartig, dass FXFlat nun eine Wertpapierhandelsbank mit erweiterter BaFin-Lizenz ist, und freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.

Lothar Albert, Geschäftsführer von TRADERS´

Ron Ware

Man sagt ein guter Broker ist echtes Gold wert. Nach Zehn Jahren an der Börse mit vielen "Auf´s & Ab´s" kann ich dies absolut bestätigen. Glücklicher weise bin ich vor ca. sieben Jahren zu FXFlat gestoßen. Wow was für ein Unterschied! Korrekt ausgeführte Orders, geringste Gebühren und immer ein freundlicher und kompetenter Ansprechpartner.

Ron Ware

Jürgen Zirk, lupenRhein

Gerade die individuellen Experten-Webinare, Präsenzseminare für Profis und Anfänger, die kompetente Hotline und immer wieder relevanter Content - das begeistert mich und gibt mir Sicherheit beim täglichen traden. Die fairen Handelspreise runden das vollständige Portfolio von FXFlat nur noch ab.

Jürgen Zirk, lupenRhein

Falk Banse

FXFlat - das ist eine tolle Tradingplattform mit unzähligen Möglichkeiten zur Customization der Anwendung und im Handeln. Dazu ein Telefonsupport besser als bei meiner Hausbank mit gut geschultem und unheimlich freundlichen Beratern. So macht Trading Spaß.

Falk Banse

Thomas B.

Ich bin seit Mitte 2013 Kunde bei FXFlat. In all dieser Zeit war ich stets sehr zufrieden mit den Spreads wie auch mit dem Service von FXFlat. Aber die wahre Stärke des Brokers zeigte sich erst am 15. Januar 2015 als die SNB den EUR/CHF Mindestkurs von 1,20 aufhob. Keine Requotes und der Verlust wurde gedeckelt. Dafür bin ich FXFlat sehr dankbar und werde auch weiterhin ein treuer Kunde bleiben.

Thomas B.

FXFlat „beliebtester CFD-Broker“ laut Deutschem Kundeninstitut

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Umfrage des Marktforschungsinstituts bescheinigt dem Ratinger Online-Broker unter anderem erstklassiges Preis-/Leistungs-Verhältnis und Top-Kundenservice.


Ratingen, 26. Mai 2015 – FXFlat ist in der jüngsten Umfrage des Deutschen Kundeninstituts (DKI) zum „beliebtesten CFD-Broker“ gewählt worden. Dafür erhält der Online-Broker aus Ratingen bei Düsseldorf das DKI-Gütesiegel mit der Bestnote von fünf Sternen.

Der Gesamtsieg von FXFlat bei dieser Umfrage basiert auf einer Stärke über das gesamte Spektrum der Kategorien. So hat das Unternehmen etwa in den Unterkategorien „Preis-/Leistungsverhältnis“ und „Kundenservice“ das jeweils beste Ergebnis aller zur Auswahl stehenden Broker erzielt. Für Rafael Neustadt, Geschäftsführer der FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH, ist der Erfolg bei der Umfrage des DKI in erster Linie auf die gute Arbeit der vergangenen Jahre zurückzuführen: „Wir haben es geschafft, das Angebot von FXFlat in allen Bereichen kontinuierlich zu verbessern.
Das betrifft sowohl die große Palette an handelbaren Wertpapieren als auch den Service und die zur Verfügung gestellte Technologie. Und dieser Einsatz gefällt den Kunden offenbar. Damit führen wir unseren Weg konsequent fort, uns nachhaltig als einer der besten Broker Deutschlands zu etablieren“, so Neustadt weiter.
Grundlage für das Ergebnis der DKI-Umfrage bildet regelmäßig die Online-Befragung von Tradern, die bei einem oder mehreren Online-Brokern Kunde sind. Die auch über die Website des Magazins Börse Online zu erreichende Befragung fand vom 7. April bis zum 4. Mai 2015 statt und umfasste neben dem Online-Panel des DKI auch die Internet- und Facebook-Seiten der CFD-Broker. Gegenstand der Bewertung waren der Handel, das Preis-/Leistungs-Verhältnis, die Handelsplattform, die Website sowie der Kundenservice.


Leser wählen FXFlat auf Platz 2

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Auf der Deutschen Anlegermesse DAM in Frankfurt Am Main wurde FXFlat auch in 2015 ausgezeichnet. Der CFD und Forex Broker FXFlat wurde von den Tradern und Traderinnen der Fachzeitschrift Börse am Sonntag auf den 2.Platz in der Kategorie CFD-Broker gewählt.

FXFlat konnte nach dem ersten Platz 2013 bei den Leserawards der renommierten Fachzeitschrift Börse am Sonntag (Onlinereichweite 480.000) in 2015 wieder einen Platz auf dem Siegertreppchen für sich in Anspruch nehmen.

 

 

 

Euro am Sonntag - Bester Kundenservice

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FXFlat konnte sich auch 2013 durchsetzen und einige Erstplatzierungen in mehreren Kategorien des Euro am Sonntag Broker-Tests ergattern.
Ausgezeichnet mit der Note Sehr gut wurde der Kundenservice sowie die FXFlat Webseite. Dabei ging es beim Kundenservice um die Qualität der Beratung per Telefon & E-Mail, sowie die Kompetenz und Freundlichkeit der Kundenberater.
Der Test würde vom Deutschen Kundeninstitut (DKI) im Auftrag der Euro am Sonntag durchgeführt.
Fazit: FXFlat kann seine top Platzierung im Vergleich der CFD Broker international festigen und weiter stetig ausbauen.

Trader wählen FXFlat zum besten CFD Broker

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CFD und Forex Broker FXFlat bei der Deutschen Anlegermesse 2013 in Frankfurt von Tradern und Traderinnen als Sieger ausgezeichnet.

FXFlat konnte nach den ersten Plätzen 2012 und 2011 durch die €uro am Sonntag, nunmehr auch den ersten Preis des Leserawards der renommierten Fachzeitschrift Börse am Sonntag (Onlinereichweite 480.000) erreichen. Bei der Preisverleihung im Rahmen der Deutsche Anlegermesse in Frankfurt am 23.03.2013 durch den bekannten Börsenmoderator und als Laudator fungierenden Hermann Kutzer wurden vor allem folgende Bewertungskriterien der Leser hervorgehoben:

  • Qualität der Orderausführungen
  • Güte des Produktangebotes
  • Kundenservice des Brokers

„FXFlat ist natürlich besonders stolz diese Auszeichnung erhalten zu haben, da diese von der wichtigsten Jury überhaupt verliehen wurde, den Tradern und Traderinnen selbst“, so der Geschäftsführer von FXFlat Herr Rafael Neustadt. Herr Samed Yilmaz, der stellvertretend den Preis entgegen nehmen durfte ergänzt: „Auch durch diesen Erfolg wissen wir, dass wir auf dem richtigen Weg sind und werden hierfür nach wie vor unser Bestes geben um diesen Preis im nächsten Jahr verteidigen zu dürfen“.

Wir möchten uns bei allen unseren Kunden und Lesern der Börse am Sonntag, insbesondere denen, die uns ihre Stimme gegeben haben, ebenso wie bei unseren Mitarbeitern, die diese Teamleistung erbracht haben, ganz herzlich bedanken.

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FXFlat bester CFD-Broker des Jahres 2012

Der Gesamtsieger heißt wie schon im Vorjahr FXFlat. Die Ratinger haben zudem das zweitbeste Preis-Leistungs-Verhältnis im Test und sind damit rundherum empfehlenswert.

FXFlat konnte in den folgenden Kategorien die Beste Platzierung erreichen:

  • Die Besten CFD-Broker (Gesamtsieger)
  • Bester Kundenservice CFD
  • Beste CFD-Webseite

Reiz des Risikos


CFD-Brokertest >> Turbulente Börsenzeiten bieten Tradern viele Chancen, ihr Glück zu machen - oder ein Vermögen zu verlieren. Differenzkontrakte ziehen Freunde des hohen Risikos auch in der Krise magisch an. Die wichtigsten Anbieter im €uro-am-Sonntag-Test.


Wie fällt der nächste Ifo-Index aus — und setzt der DAX zur Rally an? Steigt der Euro nach dem Treffen der EU-Finanzminister? Sinkt der Ölpreis im Vorfeld chinesischer Konjunkturdaten? Die Welt steckt gerade in Krisenzeiten voller spannender Fragen. Wer mutig genug ist und das nötige Kleingeld hat, kann mit gelungenen Wetten eine Menge Geld verdienen.

Das heißeste Instrument hierfür sind sogenannte Contracts for Difference (zu Deutsch Differenzkontrakte) oder kurz CFDs. Euphorie und Panik liegen bei keinem Finanzprodukt so nahe beieinander. Daytrader und harte Zocker kommen hier voll auf ihre Kosten. Vorsichtige Anleger halten besser einen gehörigen Sicherheitsabstand: Denn hohen Gewinnchancen steht das Risiko des plötzlichen Totalverlusts gegenüber.

Die kleine, aber stetig wachsende Zahl nervenstarker Daytrader handelt mit immensen Summen: Das Tradingvolumen liegt Branchenschätzungen zufolge bei einem mittleren dreistelligen Milliardenbetrag. Das liegt an der Konstruktionsweise dieser Finanzderivate: Anleger können mit geringem Einsatz sehr viel Geld bewegen, denn bei der Wahl des eingesetzten Hebels (siehe Glossar) sind Kunden mehr oder weniger frei. In der Praxis übersteigen die gewählten Hebel die gewöhnlicher Optionsscheine bei Weitem. Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Investment Trends nutzen deutsche CFD-Trader im Schnitt einen Hebel von 65.


Luftballon mit Knalleffekt
Das führt dazu, dass ein Anleger, der beispielsweise 1000 Euro einsetzt, bereits Wertpapiere für 65 000 Euro kauft. Der verblüffende Luftballoneffekt erklärt sich durch die Funktionsweise: Ein Differenzkontrakt ermöglicht es Anlegern, eins zu eins an der Wertentwicklung eines bestimmten Basiswerts zu partizipieren, ohne dabei den vollen Kaufpreis entrichten zu müssen.

Ein Beispiel: Ein Trader hat auf seinem CFD-Konto 2000 Euro eingezahlt. Kauft er damit beispielsweise BASF-Aktien im Wert von 2000 Euro, handelt er analog zu einem gewöhnlichen Aktieninvestment. Der Trader kann jedoch mit dem gleichen Einsatz Aktien für 100 000 Euro kaufen — und sein Investment so um den Faktor 50 hebeln.

Steigt die Aktie um drei Prozent, macht er rein rechnerisch und ohne Berücksichtigung der Kosten 150 Prozent Gewinn. Fällt das Papier aber bloß um zwei Prozent, ist sein Einsatz verloren. Im Extremfall müssen Anleger Geld nachschießen, wenn das Kapital aufgebraucht ist — was mitunter in Minuten geschieht.

Das Interesse risikofreudiger und sehr aktiver Trader am CFD-Handel ist trotz — oder gerade wegen — der turbulenten Börsenzeiten groß. Laut Daten von Investment Trends ist der deutsche CFD-Markt seit April 2011 um ein gutes Drittel gewachsen. Der Studie zufolge gibt es in Deutschland derzeit 43 000 aktive Trader, die rund 80 000 Konten besitzen.

€uro am Sonntag hat die wichtigsten Anbieter einem gründlichen Test unterzogen. Gemeinsam mit der Düsseldorfer Agentur Vierpartner nahmen wir zwölf Anbieter unter die Lupe. Insgesamt ist das Ergebnis erfreulich, zwei Drittel der Anbieter erhielten eine gute oder sehr gute Beurteilung. Allerdings haben viele Broker, die in unserem Test im Vorjahr kritisiert wurden, in diesem Jahr nicht mehr teilgenommen. Umso mehr Beachtung verdienen die Häuser, die sich auch dem aktuellen Vergleich gestellt haben.

Im Mittelpunkt der Analyse stand die Servicequalität. Hier geht es vor allem um eine dem hohen Risiko entsprechende Aufklärung der Kunden. Wichtig war uns eine hohe Qualität der Beratung. Dazu wurde ein sogenanntes Mystery-Shopping per Telefon und E-Mail durchgeführt, bei dem den Anbietern anonym auf den Zahn gefühlt wurde.

Erfreulich: Die Anbieter investieren viel in den Service. Im Vergleich zum Vorjahr haben die Broker ihre Angebote im Bereich Seminare und Webinare stark ausgebaut. Viele haben sich hier weiter professionalisiert, was angesichts der Brisanz der Materie sehr zu begrüßen ist. Die Dienstleister haben in guten und umfangreichen Weiterbildungsangeboten offenbar eine große Chance zur Kundenakquise erkannt.

Ein besonders wichtiger Punkt — insbesondere nach der Insolvenz des Anbieters Worldspreads — ist die Sicherung der Einlagen. Das war eins der Kernkriterien in der Kategorie Kundenservice. Ergebnis: Alle Anbieter haben Einlagensicherungen, allerdings in unterschiedlicher Höhe, je nachdem, welche Regulierung greift (siehe Seite 21).

In diesem Jahr wurde erstmals auch die Handelsplattform separat bewertet. Der Grund: Die Tradingpraxis soll mehr Gewicht erhalten. Wichtige Punkte waren hier klare Struktur, gute Bedienbarkeit und Vielseitigkeit, insbesondere beim Einsatz mobiler Geräte. So gab es Pluspunkte, wenn das Handelstool nicht direkt auf dem Rechner installiert werden muss, sondern via Web zu erreichen ist. Das ermöglicht den Zugang von anderen Rechnern oder via Smartphone.

Wichtig waren uns überdies deutliche Hinweise auf mögliche Nachschüsse, falls bei schlecht laufenden Geschäften die Einlage nicht ausreichen sollte. Die Ergebnisse des Tests fielen in diesem Bereich insgesamt positiv aus. Nur bei einzelnen Anbietern, etwa bei Brokerjet, besteht die Gefahr, mehr zu verlieren, als man eingesetzt hat.


Auf Mindesteinlage achten
Die Höhe der Mindesteinlage war wichtiger Bestandteil des Testblocks „Kosten“. Die ganz großen Ausreißer aus dem Vorjahr, die teils fünfstellige Beträge von Kunden einforderten, gibt es nicht mehr. Die Unterschiede sind aber immer noch groß, die Mindesteinlagen reichen von null bis zu stolzen 5000 Euro. Hohe Mindesteinlagen bergen die Gefahr, dass Anleger ein höheres Risiko eingehen als eigentlich erwünscht.

Im Bereich Kosten mussten wir uns aufgrund der speziellen Marktgegebenheiten auf objektiv vergleichbare Kriterien beschränken. Das Problem: Die tatsächlichen Kosten des CFD-Handels werden maßgeblich durch die in den einzelnen Kontrakten anfallenden Spreads, also den Differenzen von An- und Verkaufskursen, bestimmt. Die Krux an der Sache: Die Spreads sind bei Wetten auf verschiedene Basiswerte unterschiedlich hoch und können auch im Zeitverlauf stark variieren. Ein objektiver Kostenvergleich ist somit kaum möglich.

Der Gesamtsieger heißt wie schon im Vorjahr FXFlat. Die Ratinger haben zudem das zweitbeste Preis-Leistungs-Verhältnis im Test und sind damit rundherum empfehlenswert. Preis-Leistungs-Sieger ist Veteran IG Markets. Die britischen Pioniere im Markt nehmen in der Gesamtwertung den zweiten Platz ein. Die Luxemburger WH Selfinvest erreichte als Dritte eine sehr gute Gesamtwertung, auch aufgrund ihres sehr guten Kundenservices.


Euro am Sonntag Testsieger FXFlat

Broker, die sich auf Handel mit Differenzkontrakten spezialisiert haben, verzeichnen regen Zulauf. €uro am Sonntag nahm die florierende CFD-Zunft unter die Lupe

Glücksgefühl und Euphorie, Enttäuschung und Panik – wer schon einmal mit Contracts for Difference, kurz CFDs (zu deutsch Differenzkontrakte), gehandelt hat, kann von einem Wechselbad der Gefühle berichten. Freunde des gehobenen Risikos, also Daytrader und andere harte Zocker, kommen hier voll auf ihre Kosten. Schließlich bieten CFDs enorme Gewinnchancen und die dauernde Gefahr heftigster Verluste.

Der CFD-Handel hat sich in Deutschland ebenso rasch entwickelt, wie es gut getimte Positionen auf einem CFD-Konto tun. Ende vergangenen Jahres existierten nach Zahlen des deutschen CFD-Verbands rund 53 000 Konten, ein Fünftel mehr als im Jahr zuvor. Die kleine, aber stetig wachsende Gemeinde nerven star ker Trader, oft Anleger, die bereits Erfahrung im Daytrading gesammelt haben, bewegt dabei immense Summen. Vergangenes Jahr lag das Handelsvolumen bei fast 500 Milliarden Euro, schätzt der Verband.

Dieses gigantische Volumen entspringt freilich der Konstruktionsweise dieser Finanzderivate: Anleger können mit geringe n Summen über große Hebel sehr viel Geld bewegen. Bei der Wahl des eingesetzten Hebels (siehe Glossar) sind Kunden mehr oder weniger frei. Anleger, die beispielsweise einen Kontrakt auf eine Aktie kaufen und 1000 Euro einsetzen, bewegen bei einem Hebel von 100 bereits eine sechsstellige Summe.

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Die Wirkungsweise ist leicht erklärt: Mit jedem Cent, den der Basiswert eines CFDs steigt oder fällt, steigt oder fällt auch der Wert des Kontrakts um einen Cent. Die Hebelwirkung entsteht dadurch, dass ein CFD-Trader nur einen Bruchteil des Preises des jeweiligen Basiswerts einsetzen muss. Im Extremfall müssen Anleger Geld sogar nachschießen. Das ist der Fall, wenn das eingesetzte Kapital aufgebraucht ist – was mitunter in Minuten geschieht.

Der Reiz des Handels liegt in den üppigen Gewinnchancen. Wenig verwunderlich also, dass der Markt in recht kurzer Zeit eine Vielzahl von teils hoch spezialisierten Anbietern hervorgebracht hat. Zu den Pionieren der Branche zählen beispielweise die britischen Anbieter CMC Markets, IG Markets oder Marketindex, eine Tochter der Royal Bank of Scotland – der CFD-Handel entwickelte sich nämlich ursprünglich außerhalb Deutschlands.

Inzwischen sind jedoch auch einige einheimische Spezialisten sowie hiesige Finanzinstitute in den Wettbewerb eingetreten – zum Beispiel die Sparkassen-Tochter S Broker oder der Internetanbieter Flatex. Das lebhafte Wachstum in diesem innovativen Segment war für uns Anlass, die wichtigsten Anbieter einem gründlichen Test zu unterziehen, der in dieser Form in Deutschland einzigartig ist.

Gemeinsam mit der Düsseldorfer Agentur Vierpartner nahmen wir 21 Anbieter unter die Lupe. Der Gesamteindruck: Die teils noch jungen Finanzdienstleister geben ins gesamt ein positives Bild ab. „Die Ergebnisse waren insgesamt ordentlich. Es gab keine wirklichen Ausreißer nach unten. Selbst Anbieter, die im Ranking weit hinten landeten, bieten immer noch einen Service, der in Ordnung geht“, fasst Jörn Hüsgen, Testleiter bei der Agentur Vierpartner, zusammen. Wichtig: Die Testergebnisse beziehen sich nur auf die CFD-Angebote der Anbieter. Andere Dienstleistungen wurden nicht erfasst. Im Mittelpunkt der Analyse stand die Servicequalität, die mit 40 Prozent am stärksten gewichtete Kategorie (siehe unten).

Die Qualität der Website hatte ebenfalls hohe Priorität und ging mit 30 Prozent Gewicht in den Wettbewerb. Der Grund für die starke Gewichtung von Kundenservice und Website liegt in der Brisanz der Materie: Der Handel mit CFDs ist hochriskant, hierauf sollten Broker klar hinweisen. Im CFD-Handel ist unseres Erachtens deshalb eine umfassende Beratung der Kunden notwendig, sei es per Telefon oder auf der Homepage im Internet. Schließlich müssen Anleger die Funktionsweise der CDFs gründlich kennen, um die Risiken realistisch einschätzen zu können.

Bei der Beurteilung des Serviceniveaus floss neben der Qualität und Schnelligkeit der Hotline auch mit ein, ob die Mindesteinlage des Traders durch einen Einlagenfonds gesichert ist – und in welcher Höhe. Wichtig waren uns überdies deutliche Hinweise auf mögliche Nachschüsse, falls bei schlecht laufenden Geschäften die Einlage nicht ausreichen sollte.

Die Ergebnisse des Tests fielen in diesem Bereich insgesamt positiv aus. Nur wenige Anbieter verpassten hier die volle Punktzahl, darunter die Häuser Brokerjet und Hanseatic Brokerhouse. Wert legten wir auch auf realistische Test-Tools, mit denen Kunden sich auf die bevorstehenden Wetten vorbereiten können. Interessierten, aber bislang noch unerfahrenen Tradern sei an dieser Stelle nachdrücklich ein eingehendes Training ans Herz gelegt, bevor sie sich aufs glatte und gelegentlich hauchdünne Eis des CFD-Handels wagen.

Eine großzügig eingeräumte Nutzungsdauer der Demokonten beziehungsweise üppig zur Verfügung gestelltes Spielgeld wurde den Brokern deshalb auch entsprechend honoriert. Die Anbieter Royal Bank of
Scotland, FXPro, FXFlat und Finexo taten sich in der Kategorie besonders positiv hervor. Die Höhe der Mindesteinlage war wichtiger Bestandteil des Testblocks Kosten. Aufgefallen ist uns die dänische Saxo Bank, die mindestens 10 000 Euro von ihren Tradern einfordert – macht null Punkte im Test.

Aufgrund der speziellen Marktgegebenheiten mussten wir uns hier auf objektiv vergleichbare Kriterien beschränken. Die Höhe der Kosten des CFDHandels wird darüber hinaus maßgeblich durch die in den einzelnen Kontrakten anfallenden Spreads, also den Differenzen von An- und Verkaufskursen, bestimmt. Die Krux an der Sache: Die Spreads sind bei Wetten auf verschiedene Basiswerte unterschiedlich hoch und können auch im Zeitverlauf stark variieren. Ein vollständiger und objektiver Kostenvergleich war demgemäß nicht möglich.

Klarer Testsieger wurde ein Haus, das mit einer sehr guten Leistung in beinahe allen Kategorien aufwartete: der Broker FXFlat. Die Ratinger wurden zugleich noch Zweite in der Kategorie Preis-Leistungs-Verhältnis. FXFlat erreichte mit 144 von 150 Punkten beinahe die volle Punktzahl.

Mit CMC Markets und IG Markets schafften auch zwei Pioniere der Branche ein „sehr gut“ in der Gesamtwertung. Preis-Leistungs-Sieger mit Top-Gesamtnote und bestem Ergebnis im Kostenblock wurde die FXdirekt Bank. Das Haus wartet überdies mit einer Besonderheit auf: Gegen Aufpreis können Kunden ihre Orders auch über die in Kooperation mit der Bayerischen Börse geschaffene Handelsplattform Contrex laufen lassen. Die Überwachung der Handelsgeschäfte übernimmt dann die Börse. Das ist die Ausnahme, denn in
der Regel handeln CFD-Trader nicht über eine Börsenplattform – die Broker stellen die Kurse meist selbst. Das mag der Kostentransparenz gelegentlich entgegenstehen. Im Überschwang der Glücksgefühle nehmen Trader das aber durchaus in Kauf.


Brokerwahl 2011: 3. Platz FXFlat als Forex Broker des Jahres

Zum ersten Mal dabei und schon auf dem Siegertreppchen: FXFlat erreicht den 3. Platz als Forexbroker des Jahres. Bis kurz vor Schluss konnte FXFlat sogar den 1. Platz halten doch dann konnten die großen Konkurrenten Flatex und RBS (Royal Bank of Scotland) an FXFlat vorbei huschen.

Ein großer Erfolg wenn man bedenkt, dass FXFlat ein sehr viel kleineres Unternehmen ist, aber es hat wieder einmal gezeigt, dass die Kunden, Freunde und Interessierte mit dem Angebot und dem Service von FXFlat sehr zufrieden sind und das FXFlat auf einem guten Weg in die Zukunft unterwegs ist.

Das Team von FXFlat dankt allen Beteiligten für die große Unterstützung und ist sehr bemüht den individuellen Service eines kleinen Dienstleisters mit großem Anspruch an Qualität und Schnelligkeit zu halten und immer weiter zu verbessern.

CFD Broker des Jahres 2011 - Platz 3

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