FAQs zu CFDs

CFD-Handel für Anfänger

Sie haben noch keine Erfahrung mit CFDs möchten aber mehr über den CFD Handel lernen? Durch die Eröffnung eines Demo-Kontos bei FXFlat erhalten Sie die Möglichkeit, unsere Handelsplattformen bis zu 30 Tage lang mit virtuellem Kapital und simulierten Kursen zu testen. Überdies finden Sie auf unserer Website eine Vielzahl lehrreicher Videos, die Ihnen den Umgang mit bestimmten Handelsplattformen sowie spezielle Strategien aus dem Trading-Bereich näherbringen. In unseren kostenlosen Webinaren vermitteln praxiserfahrene Dozenten wertvolles Wissen zu verschiedenen Themen rund um den Wertpapierhande. Nachfolgend finden Sie eine Auwahl der am häufigst, gestellten Fragen von Interessenten.


Was sind CFDs?

Ein CFD (Contract for Difference /Differenzkontrakt) ist ein Derivat und Hebelinstrument. Grundsätzlich ist ein CFD kein Investment, mit dem der Käufer einenrealen Vermögenswert oder einen Anteil erwerben würde wie bei einerAktie. Einem CFD liegt in der Regel ein Basiswert zugrunde – etwa eineAktie, eine Anleihe oder ein Rohstoff wie z. B. Gold –, also ein Wert,auf den sich der CFD bezieht. Damit gehören CFDs zu den Derivaten –Derivate sind Wertpapiere, die sich von anderen ableiten (lateinisch:derivare). CFDs eignen sich für gut informierte Anleger, denen bewusst ist, dass der CFD Handel mit erhöhten Chancen aber auch mit  erhöhtem Risiko verbunden ist. Selbst bei entsprechendem Kenntnisstand stellt die Investition in CFD-Produkte immer eine sehr spekulative Anlage dar, da man mit wenig Kapitaleinsatz große Handelspositionen am Markt eröffnen kann. Die CFDs gehören nicht nur zu der Kategorie der Hebelprodukte, sie können auch zu erheblichen Kursverlusten und gegebenenfalls auch zusätzlich zu unbegrenzten Nachschusspflichten führen.


Wie funktionieren CFDs?

Für jede Handelsposition muss der Anleger eine Sicherheitsleistung,die sogenannte Margin, hinterlegen. Die Höhe der Margin richtet sichnach der Anlageklasse des dem CFD zugrunde liegenden Basiswerts.
CFDs erlauben nicht nur auf steigende, sondern auch auf fallende Kursezu setzen – der Anleger kann also sowohl „long“ als auch „short“ gehen.Entwickelt sich der Kurs des Basiswerts in die vom Anleger erwarteteRichtung, steigt auch der Wert des CFDs; je stärker sich der Basiswertin diese Richtung bewegt, desto mehr Gewinn macht der Anleger. Wer bereits weiß, bei welchem Punktestand man wieder aussteigen möchte, kann auch das Take Profit Feld ausfüllen und eine Order platzieren. Damit wird die Position automatisch verkauft, wenn der Zielpunktestand erreicht wird.


Welche Kosten entstehen im CFD-Handel?

Die meisten CFDs sind kommissionsfrei wie Indizes, Rohstoffe, Zinsraten und vieles mehr. Nur Aktien-CFDs werden mit Kommissionen berechnet. Die Kommissionen unterscheiden sich je nach genutzter Handelsplattform. Eine Übersicht finden Sie hier.

Die Finanzierungskosten für Übernachtpositionen orientieren sich an den eingesetzten Hebel. Je höher der Hebel ist, desto höher ist der Anteil der Fremdfinanzierung. Finanzierungskosten fallen nur über Nacht (ab 22 Uhr) an. Die Kosten sind im Verhältnis zur Orderaufgabe bei einer Bank oder einem Broker gering und liegen bei Libor + 2,5%.


CFD Handeln wo kann Ich das?

Der CFD- und Forex-Handel ist bei FXFlat über mehrere Handelsplattformen möglich. Zur Verfügung stehen MetaTrader, AlphaTrader, AgenaTrader - alles Downloadversionen sowie einige WebTrader und MobileTrader als Apps für Android und Apple Geräte. Der MetaTrader ist dabei die meist genutzte Handelsplattform die sich auch für den Einsatz im Expert Advisor Handel für halb- oder vollautomatische Handelssysteme eignet.


Welche Risiken bergen CFDs?

CFDs sind spekulative Derivate, die hohe Kursverluste mit sich bringen können. Unter Umständen können CFDs unbegrenzte Nachschusspflichten erfordern. Im Falle einer der Erwartung des Anlegers gegenläufigen Kursentwicklung sieht sich dieser hohen Verlusten gegenüber. Falls diese Verluste die Höhe des auf dem CFD-Konto zur Unterlegung offener CFD-Positionen bereitgestellten Kapitals überschreiten, hat der Anleger zur Wiederherstellung der Sicherheit zusätzliche Mittel zur Verfügung zu stellen. Kann oder macht er das nicht rechtzeitig, müssen offene CFD-Positionen des Anlegers geschlossen werden. Somit ist das Verlustrisiko bei CFDs nicht auf den ursprünglichen Kapitaleinsatz begrenzt, sondern kann auch darüber liegen.


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