Forex-CFDs

Ein für Anleger besonders interessantes Einsatzgebiet für CFDs ist der Handel mit Währungen bzw. Devisen, der sogenannte Forex-Markt. Zum Hintergrund: Forex ist eine Abkürzung des englischen Foreign Exchange, was nichts anderes bedeutet als Fremdwährung oder Devise – beim Forex-Markt handelt es sich also schlichtweg um den Devisenmarkt.


Forex – Riesenmarkt rund um die Uhr

Dass dieser Markt in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur bei institutionellen, sondern auch bei privaten Investoren auf immer größeres Interesse gestoßen ist, hat gleich mehrere Ursachen. So ist der Forex-Handel allein schon deshalb interessant, weil er als größter Markt weltweit gilt. Allein an einem Tag werden Volumina von durchschnittlich mehreren Billionen US-Dollar gehandelt. Das garantiert unter anderem eine hohe Liquidität – und ist einer der Gründe dafür, dass der Forex-Handel von vielen Marktteilnehmern als die Königsdisziplin des Tradings gesehen wird. Diese hohe Liquidität liegt in einer weiteren Besonderheit dieses Segments begründet: Der Forex-Handel findet nicht wie der Handel mit anderen Geldanlagen andere an einer zentralen Börse statt, sondern überall auf dem Globus – daher hat der Anleger 24 Stunden am Tag die Möglichkeit des Forex-Tradings. Aus diesem Grund sind auch rund um die Uhr Umsätze gewährleistet – wer möchte, kann zu jeder Tages- und Nachtzeit mit Forex handeln.


So handeln Sie Währungen

Eine weitere Besonderheit des Forex-Handels betrifft die Notierungen von Währungen: Um jeweils eine Bezugsgröße zu haben, wird eine Währung immer in Verhältnis zu einer anderen gesetzt. Daher werden an der Börse nie einzelne Währungen, sondern immer Währungspaare gehandelt, beispielsweise der Euro zum Dollar, abgekürzt EUR/USD. Dieses Währungspaar gehört im Übrigen auch zu den Majors, also den wichtigsten, da am häufigsten gehandelten Paaren im Forex-Markt.


Forex-Trading mit Hebel

Wie anfangs erwähnt sind CFDs ein für Trader interessantes Instrument, um diese Währungspaare zu handeln. Die Funktionsweise von Forex-CFDs ist dieselbe wie bei anderen CFDs: Ihnen liegt immer ein Basiswert zugrunde, in diesem Fall die Notierung eines Währungspaares. Und wie etwa auch bei Aktien- und Anleihen-CDs ermöglichen diese Differenzkontrakte dem Anleger nicht nur auf steigende, sondern auch auf fallende Kurse zu setzen. Und auch hier ist der Einsatz eines Hebels möglich, so dass sich bei geringem Kapitaleinsatz vergleichsweise hohe Kursgewinne erzielen lassen. Wie bei anderen CFDs mit Hebel gilt aber auch, dass der Anleger stets im Kopf haben sollte, dass die damit verbundenen Risiken nicht zu unterschätzen sind. Immerhin ist gerade der Forex-Handel ein Markt, der überdurchschnittlich hohen Schwankungen ausgesetzt ist. Das bietet dem Trader zwar viele Chancen, allerdings sollte er sich auch der Risiken bewusst sein.


Forex-Handel unter Anleitung

In diesem Zusammenhang sei Anlegern ans Herz gelegt, das regelmäßige Lernangebot von FXFlat zu nutzen, im Rahmen dessen erfahrene Trading-Experten ihr Wissen zum Thema Handeln und Risikomanagement teilen. FXFlat bietet sowohl Seminare als auch Webinare an.

Bei FXFlat können Anleger die Majors und andere wichtige Währungspaare des Forex-Markts handeln, darunter etwa USD/CAD, EUR/CAD, GBP/CHF, NOK/CHF und USD/ HUF.

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